LeitwolfBitteMelden

„Leitwolf — bitte melden!"

Der KI-Assistent für die Suche mit Hund — bei der Vermisstensuche der Rettungshundestaffel ebenso wie bei der jagdlichen Nachsuche.

In Entwicklung

Worum geht es?

Wenn eine Person vermisst wird, zählt jede Minute. Die Polizei alarmiert die Rettungshundestaffel — und ab diesem Moment muss der Einsatzleiter alles gleichzeitig: Teams koordinieren, die anreisen, während andere schon suchen. Erkenntnisse über die vermisste Person bewerten. Suchgebiete planen. Jeden Funkspruch dokumentieren.

LeitwolfBitteMelden nimmt ihm davon so viel wie möglich ab: Eine KI analysiert laufend die Lage — wer ist vermisst, welche Teams sind verfügbar, welche treffen wann ein — und gibt begründete Empfehlungen für das weitere Vorgehen. Jedes Ereignis landet automatisch mit Zeitstempel im Ablaufprotokoll, am Ende entsteht der Abschlussbericht als PDF.

Die KI berät. Die Entscheidung trifft immer der Mensch.

Was die App kann

🧭Begründete KI-Empfehlungen

Vorgehensvorschläge aus Erkenntnislage und Ressourcen — nachvollziehbar begründet, nie eine Black Box. Jede neue Erkenntnis wird sofort in die Lagebewertung einbezogen.

⏱️Ressourcen im Blick

Welche Teams sind da, welche treffen wann ein, wann braucht welcher Hund eine Pause? Der Zeitstrahl plant mit den Ressourcen von jetzt — und denen der nächsten Stunde.

🗺️Offline-Geländekarte

Suchgebiete einzeichnen, Teams zuweisen, Startpunkte setzen — auf topografischem Kartenmaterial, das vollständig auf dem Gerät liegt.

🐕GPS am Hund — ohne teure Spezialhardware

Ein einfaches Android-Handy in der Suchweste zeichnet die Spur lückenlos auf und überträgt live, sobald Netz da ist. Kein 700-€-Tracker, keine Hersteller-Cloud.

📋Lückenloses Ablaufprotokoll

Jedes Ereignis, jede Entscheidung, jeder Funkspruch — automatisch mit Zeitstempel, nachträglich unveränderbar. Der Abschlussbericht entsteht per KI-Entwurf als PDF.

🔒Datenschutz by Design

100 % dezentral: Alle Einsatzdaten bleiben auf dem Gerät. Die KI erhält ausschließlich anonymisierte Lagedaten — niemals Namen, Fotos oder Adressen.

Auch im Revier: die jagdliche Nachsuche

Was bei der Vermisstensuche der Manntrailer ist, ist im Revier das Nachsuchengespann: Ein Schweißhund nimmt die Wundfährte auf und folgt ihr — oft über Stunden und Reviergrenzen hinweg. LeitwolfBitteMelden bringt dafür dieselben Werkzeuge mit:

🦌Fährte statt Fläche

Anschuss markieren, Fährtenverlauf live auf der Offline-Karte verfolgen, Fundort dokumentieren — derselbe Ablauf wie beim Manntrailing.

💶GPS zum Bruchteil der Kosten

Ein einfaches Handy am Hund ersetzt Ortungssysteme für 600–800 € — ohne Abo, ohne Hersteller-Cloud, mit lückenloser Aufzeichnung auch im Funkloch.

📜Rechtssichere Dokumentation

Wildfolge über Reviergrenzen, Absprachen mit Nachbarrevieren, Zeitpunkte und Fährtenverlauf — alles automatisch mit Zeitstempel protokolliert, am Ende als PDF.

Ergänzung für Feuerwehr und THW — kein Ersatz, ein Fachmodul

Vermisstensuchen sind bei Feuerwehren Regeleinsätze, und die THW-Fachgruppe Ortung sucht mit denselben Hunden wie eine Rettungshundestaffel. Was beiden fehlt, ist ein Werkzeug für die Such-Fachlichkeit — die Führungssoftware und die Führungsstrukturen (FwDV 100, THW-Unterstellung) bleiben unangetastet:

🚒Feuerwehr: Fachmodul Personensuche

Suchabschnitte planen, Suchtrupps und Suchketten als eigene Ressourcen führen, Drohnen-Wärmebildtrupps einbinden — beim Abschnittsleiter Suche, unter der bestehenden Einsatzleitung.

⚙️THW: Flächen- und Trümmersuche

Für die Fachgruppe Ortung passt die App unverändert — und die Trümmersuche ergänzt Sektoren über Schadenstellen plus Ortungspunkte der technischen Ortung (Akustik, Kameras) auf derselben Lagekarte.

🔌Ergänzung statt Konkurrenz

Am Einsatzende liefert die Plugin-Schnittstelle Ablaufprotokoll, Tracks und Abdeckungsnachweis ins Führungssystem zurück. Alarmierung und Stabsarbeit bleiben bewusst außen vor.

Die Apps zum Einsatz

Jede Rolle ist eine eigene, installierbare App mit eigenem Link. Das Rollen-Gerät öffnet einfach seinen Link und wird per QR-Code des Einsatzleiters gekoppelt — ohne Umweg über die Leitstellen-Ansicht.

Die Apps liegen unter leitwolfbittemelden.de/app/ — Leitstelle /app/, Tracker /app/tracker.html, Hundeführer /app/hund.html, Begleiter /app/begleiter.html.

So kommen die Daten zusammen

Die vier Apps verbinden sich direkt und Ende-zu-Ende-verschlüsselt — der Einsatzleiter ist der zentrale Knoten, der alles zusammenführt und an die Mitleser verteilt. Der Verbindungsaufbau läuft über einen schlanken Vermittlungsserver; die Einsatzdaten selbst fließen verschlüsselt von Gerät zu Gerät und berühren keinen Server. Wichtig fürs Feld: Jedes Gerät braucht nur einen eigenen Internetzugang (Mobilfunk oder WLAN) — niemand muss im selben Netz sein wie der Einsatzleiter.

Vermittlungsserver nur Verbindungsaufbau Tracker Handy am Hund Hundeführer eigenes Team Einsatzleiter führt alles zusammen Begleiter nur mitlesen Position live, verschlüsselt ↑ Position & Fund ↓ eigenes Suchgebiet Mitlese-Ansicht (nur lesen)

Durchgezogen = verschlüsselter Datenkanal direkt zwischen den Geräten · gestrichelt = Verbindungsaufbau über den Vermittlungsserver. Begleiter und Hundeführer sehen nur, was der Einsatzleiter freigibt — nie direkt den Tracker.

Ein Blick in die App — klickbare Mockups

So soll „Leitwolf bitte melden" aussehen: Die folgenden Entwürfe zeigen einen realistischen Beispieleinsatz von der Alarmierung bis zum Abschlussbericht. Alle Ansichten sind klickbar — Dialoge lassen sich öffnen, die Navigation wechselt zwischen den Ansichten.

Leitstelle — die Tablet-Ansicht des Einsatzleiters

Die Rollen — gekoppelt per QR-Code

Hinweis: Elemente mit AUSBAU-Markierung (gestrichelt blau) zeigen geplante Erweiterungen — Trainingsmodus mit VP-Ortung (Versteckpersonen live auf der Karte), Einsatz-Replay, Drohnen, Vorsorgeprofil, Feuerwehr-/THW-Betrieb — und gehören nicht zum ersten Funktionsumfang.